Carrobot: Smart und sicher im Straßenverkehr

Carrobot: Smart im Straßenverkehr

von Manja Baudis 9. November 2016

Die Smarter Service Gallery

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Carrobot

Euer Auto bringt von Hause aus noch kein Head-up-Display mit? Kein Problem. Mittlerweile gibt es diverse Anbieter wie Navdy, Klon Roav oder Exploride, die Autos nachträglich mit dieser Technologie ausrüsten. Jetzt kommt mit Carrobot ein weiterer hinzu.

Doch Carrobot hat seinen Konkurrenten einiges voraus. Der persönliche Fahrassistent kommt nämlich nicht nur mit einem multifunktionalen Head-up-Display (HUD) daher, sondern bietet darüber hinaus eine Bluetooth-Fernbedienung, die sich bequem an jedes Lenkrad klemmen lässt, und eine vollständige Sprachsteuerung für Navigation, Telefon, Messaging und Musik.

Carrobot macht Autofahren damit nicht nur effizienter und angenehmer, sondern sorgt zudem für mehr Sicherheit. Es bietet mit Fahrassistenz-Funktionen wie dem Spurassistenten oder dem Müdigkeitsdetektor umfassenden Unfallschutz. Das Gerät warnt, wenn man von der Spur abkommt, zu dicht auffährt oder müde bzw. abgelenkt ist. Damit wirkt man dem Problem der Fahrerablenkung entgegen und bringt Autofahrer in die Zukunft der Connected Car Technologie.

„Wir haben Carrobot entwickelt, um Fahrern ein sichereres und angenehmeres Fahrerlebnis zu bieten“, sagte Bruce Ma, Gründer und CEO von Carrobot. „Durch die Integration von Sprachsteuerung und Künstlicher Intelligenz sorgt Carrobot dafür, dass sich der Fahrer auf die Straße konzentrieren kann.“

Mit „Hey, Carrot!“ lässt sich die Konversation mit dem Assistenten starten. Dann kann er jemanden anrufen, Nachrichten senden, den gewünschten Song spielen, die Wetterlage erklären, das nächste italienische Restaurant finden oder Witze erzählen. Für all das nutzt Carrobot Informationen aus Smartphone und Fahrzeug (über den OBD-II-Port).

Das Gerät wird ganz einfach auf dem Armaturenbrett zwischen Lenkrand und Windschutzscheibe platziert und an Smartphone und Fahrzeug angeschlossen. Die gewünschten Infos werden direkt in die Windschutzscheibe projiziert. Der Bildschirm passt sich dabei automatisch der Helligkeit an.

2015 ist Version C1 erfolgreich in China gestartet und im ersten Jahr wurden dort mehr als 10.000 Geräte verkauft. Jetzt steckt Carrobot C2 für den US-Markt mitten in der Crowdfunding-Phase auf Indiegogo. Dort ist von einem Versand-Datum von März 2017 die Rede. Das Gerät wird in drei Varianten angeboten – je nach Feature-Umfang für 199, 399 oder 499 US-Dollar.

HUDs gibt es nun schon sein einigen Jahren. Allerdings waren sie zunächst nur den Luxusvarianten von Audi oder BMW vorbehalten. Mittlerweile hat die Technologie aber auch Einzug in weniger teure Fahrzeuge gehalten. Die Zubehörtechnologie entwickelt sich allerdings weitaus rasanter, als Menschen sich ein neues Auto zulegen. Das ist DIE Chance für Aftermarket HUDs wie Carrobot, die ein flottes Nachrüsten des eigenen Autos auf die neueste Technologie ermöglichen. Es ist nur die Frage, wie reibungslos sich das Nachrüstgerät in die vorhandene Infrastruktur integriert.

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