Smarter Service wird 1000

Smarter Service wird 1000: Persönliches im digitalen Transformationsgetriebe

von Bernhard Steimel 28. November 2017

Seit 2010 liefern wir auf www.smarter-service.com Inspiration, Ideen und Impulse für die Gestaltung smarter Services. In einigen Wochen werden wir unseren 1.000 Beitrag senden! Zu unserem Jubiläum haben wir eine Serie von Gastbeiträgen gestartet, die sich mit der Natur und der Zukunft von smarten Services beschäftigt.

Bei unserem Countdown zum 1000 Beitrag unterstützt uns heute Michael Kemper, adesso AG.

Persönliches im digitalen Transformationsgetriebe

Persönliches im digitalen Transformationsgetriebe

Die Digitalisierung verändert die Form der Zusammenarbeit in Organisationen von Grund auf. Die Vernetzung von Marktpartnern, die freie Verfügbarkeit von Ressourcen und die zunehmende Digitalisierung von Wertschöpfungsketten führt zu deutlich kürzeren Innovationszyklen und teilweise disruptiven Änderungen von Marktpositionen. Denn während die Vision der digitalisierten Wirtschaft als konsequente Weiterentwicklung der heutigen Tendenzen gilt, so gibt es für das einzelne Unternehmen keinen allgemeingültigen Königsweg, um das Ziel einer „digitalen Netzwerkkultur“ zu erreichen.

Letzte Woche unterstützte uns Andreas Klug, CMO der ITyX AG.

Chatbots: Macht Künstliche Intelligenz sie zur Killerapplikation?

Chatbots Andreas Klug

Chatbots sind auf dem Vormarsch: Jeder vierte Deutsche kann sich die Interaktion mit einem Bot vorstellen. Immer mehr Unternehmen investieren in Chatbotsoftware – 100.000 sind allein für die Messenger-Dienste von facebook und WhatsApp im Dienst. Und Medien titeln: „Die Chatbots kommen“. Was ist dran am neuen Hype um die digitalen Assistenten? Und gab es da nicht schon einmal einen Run auf Chatbots, der schnell wieder abebbte?

Davor schrieb Sven Beiling, Associate Partner, junokai GmbH über digitale Kommunikationskanäle.

Keep Moving! Digitale Kontaktkanäle schnell an- und abschalten

Keep Moving! Digitale Kontaktkanäle schnell an- und abschalten

Dass sich das Kommunikationsverhalten der Kunden verändert hat, ist mittlerweile jedem klar. Das iPhone feiert gerade seinen zehnten Geburtstag. Und dennoch kann sich kaum noch jemand vorstellen, wie die Kommunikation vor dem Smartphone ausgesehen hat. Speziell im privaten Bereich sind Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger, Facetime etc. längst etabliert. Natürlich werden auch die „alten“ Kanäle wie Telefonie und E-Mail auf den mobilen Endgeräten verwendet. Aber es hat ganz klar eine Verlagerung in Richtung der neuen digitalen Kanäle stattgefunden.

Und Dr. Lupo Pape, Geschäftsführer, CEO und Mitgründer der SemanticEdge GmbH berichtete über Voice Assistants.

Voice Portale im Zeitalter der Voice Assistants

Voice Portale im Zeitalter der Voice Assistants

„Alexa und der Google Assistant sind in aller Munde und fast täglich gibt es Meldungen über neue Features und neue Hardware der Voice Assistants. Gleichzeitig gibt es viel Hype um die Künstliche Intelligenz, einer der Technologietreiber hinter den Digitalen Assistenten, die alles ermöglichen und auch den Kundenservice revolutionieren soll.“

Und den Anfang machte Harald Henn mit:

Smarte Services: Digital, vernetzt, einfach und menschlich

Smarte Services: Digital, vernetzt, einfach und menschlich

„Unser Verständnis von Service hat sich in den letzten Jahren radikal gewandelt. Prozesse, Organisationen, Güter, Dienstleistungen, Touchpoints und Kanäle lassen sich nicht fein säuberlich voneinander trennen. Eine neue Sicht auf den Service ist notwendig. Es geht um Vernetzung von digital und analog, von Mensch und Systemen, von Organisation und Individuum.“

Ein Blick zurück

Meinen Blick zurück, wie sich die Service-Themen, Trends und Technologien in den letzten zehn Jahren gewandelt haben – von der Service-Klagemauer zum intelligenten Kundenservice – gibt es hier.

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