Die Sicherheitsrechnung des Staates: Dieter Fritz-Aßmus, Karl Knies und die politische Ökonomie verletzlicher Wertschöpfung

von Gunnar Sohn
15. Juni 2026

Deutschland redet wieder über Wehrfähigkeit. Zu oft endet die Debatte beim Verteidigungsetat, bei Beschaffungsvorhaben, bei der Personalstärke der Bundeswehr. Diese Größen zählen. Sie reichen für eine Sicherheitsrechnung des Staates jedoch kaum aus.

Wer Sicherheit ernst nimmt, muss früher beginnen: bei Energie, Rohstoffen, Schienenwegen, Häfen, Halbleitern, Software, Cloud-Infrastrukturen, Krankenhäusern, Kommunalverwaltungen, Munitionsproduktion, Forschung, Fachkräften und politischer Entscheidungsfähigkeit. Eine Armee kämpft mit Waffen. Ein Staat bleibt handlungsfähig durch das Gefüge, das Waffen, Menschen, Daten, Material, Transport, Geld und Vertrauen verbindet.

Diese Einsicht führt zurück zu Karl Gustav Adolph Knies, geboren am 29. März 1821 in Marburg an der Lahn, gestorben am 3. August 1898 in Heidelberg. Knies gehörte mit Wilhelm Roscher und Bruno Hildebrand zur älteren Historischen Schule der Nationalökonomie. Er dachte Wirtschaft aus Geschichte, Institutionen, Recht, Staat und gesellschaftlicher Ordnung heraus.

Dieter Fritz-Aßmus hat diesen Knies neu gelesen. Sein Beitrag „Karl Knies und sein ‚historischer‘ Beitrag zur finanzwissenschaftlichen Militärökonomik“ lag einem Schreiben an Professor Harald Winkel bei, datiert auf den 7. November 1995, Universität der Bundeswehr Hamburg, Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften, Institut für Wirtschaftspolitik. In diesem Zusammenhang wird Knies als früher deutscher Militärökonom sichtbar.

Der zentrale Satz von Fritz-Aßmus lautet: „Durch Inhalt und Methode dieser Abhandlungen hat Karl Knies zweifellos als einer der frühesten deutschen, von der Finanzwissenschaft kommenden Militärökonomen zu gelten.“ Dieser Satz gehört in die Gegenwart. Er zeigt, dass militärische Sicherheit seit jeher eine ökonomische Ordnung besitzt.

Militärökonomik erklärt die Kosten des Schutzes

Militärökonomik meint keine technische Rechenübung für Verteidigungshaushalte. Sie fragt, wie ein Staat Sicherheit erzeugt, finanziert und legitimiert. Sie fragt, wer zahlt, wer dient, wer Risiken trägt, wer profitiert und welche Kosten im Haushalt erscheinen.

Knies behandelte die Dienstleistung des Soldaten, die Conscription, die Militärsteuer und das moderne Kriegswesen als Fragen der politischen Ökonomie. Conscription bedeutet staatliche Einziehung zum Militärdienst. Gemeint ist also die Wehrpflicht mit Musterung, Diensttauglichkeit, Aushebung, Befreiungen und möglichen Ersatzleistungen.

Diese Begriffe klingen alt. Ihre Logik wirkt heute fort. Wer dient, zahlt mit Lebenszeit, Erwerbschancen, körperlichem Risiko und unterbrochenen Bildungswegen. Wer über Steuern zahlt, trägt eine andere Last. Wer von Sicherheit profitiert, gehört in die Rechnung hinein. Knies untersuchte daher, wie äußere Sicherheit finanziert wird und welche Gerechtigkeitskonflikte entstehen, sobald der Staat militärische Lasten verteilt.

Die Wehrpflicht kann im Staatshaushalt kostengünstiger erscheinen als ein Freiwilligensystem. Der Staat zahlt weniger Sold, organisiert Dienst als Pflicht und verschiebt einen Teil der Kosten aus dem Budget. Volkswirtschaftlich verschwindet diese Last nicht. Sie erscheint in verlorener Arbeitszeit, späterer Qualifikation, betrieblichen Ausfällen, familiären Belastungen und sozialer Selektivität. Knies erkannte diese verdeckte Rechnung früh.

Gottfried Eisermann öffnet den Zugang zu Knies

Der Zugang zu Knies führt über Gottfried Eisermann. Der Soziologe und Dogmenhistoriker erschloss die Grundlagen des Historismus in der deutschen Nationalökonomie. Er sah in der älteren Historischen Schule keinen bloßen Abschnitt der Fachgeschichte. Er zeigte, wie wirtschaftswissenschaftliches Denken aus Staatsverständnis, Geschichtserfahrung und institutioneller Ordnung entsteht.

Dieter Fritz-Aßmus würdigt Eisermann ausdrücklich. Er schreibt, es bleibe „das Verdienst Gottfried Eisermanns“, auf die Bedeutung früher, teils ungezeichneter Aufsätze von Knies für dessen wissenschaftstheoretische Gedankengänge, methodologische Bemühungen und nationalökonomische Konzeption hingewiesen zu haben. Danach folgt die scharfe Diagnose, wie gering das heutige Wissen über Knies noch sei: Fritz-Aßmus nennt ihn einen ungemein gebildeten, philosophisch und historisch geschulten, ideenreichen, kämpferischen und politisch engagierten Nationalökonomen.

Dieser Hinweis ist wichtig für die aktuelle Debatte. Knies kann nur dann produktiv gelesen werden, wenn man ihn aus der engen Schublade der Methodengeschichte holt. Er war kein Autor für ein Archivfach. Er analysierte Staatslasten. Er fragte nach Sicherheit, Dienst, Steuer, Finanzierung, militärischer Organisation und sozialer Verteilung.

Die Recherchelinie über David Eisermann zu seinem Vater Gottfried Eisermann, von dort zu Fritz-Aßmus und Knies, zeigt eine produktive Form wissenschaftlicher Spurensuche. Sie führt in eine ältere deutsche Tradition der politischen Ökonomie, die für die Gegenwart wieder brauchbar wird.

Ökonomische Sicherheitspolitik beginnt bei Verwundbarkeit

Ökonomische Sicherheitspolitik bezeichnet die Fähigkeit eines Staates, seine wirtschaftlichen Grundlagen gegen Schocks, Erpressung und strategische Abhängigkeiten zu schützen. Dazu gehören Energieversorgung, Rohstoffe, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, digitale Infrastruktur, stabile Finanzierungswege, funktionierende Verwaltung und gesellschaftliche Krisenfähigkeit.

Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich globale Lieferketten sind. Der russische Angriff auf die Ukraine hat Europas Energieabhängigkeit offengelegt. Cyberangriffe zeigen, wie rasch Krankenhäuser, Verwaltungen, Unternehmen und kritische Infrastrukturen unter Druck geraten. Ökologische Krisen erhöhen den Druck auf Wasser, Ernährung, Siedlungsräume und Versicherbarkeit. Sicherheitspolitik verläuft heute durch Fabriken, Rechenzentren, Häfen, Stromnetze, Labore, Kliniken und Rathäuser.

Deutschland braucht deshalb eine Sicherheitsrechnung, die über den Verteidigungsetat hinausgeht. Geld für die Bundeswehr bleibt notwendig. Doch Wehrfähigkeit entsteht erst, sobald Industrie liefern kann, Verwaltung entscheidet, Schienenwege belastbar sind, Daten fließen, Energie verfügbar bleibt, Kommunen wissen, was sie tun müssen, und Bevölkerungsschutz praktisch geübt wird.

Sicherheitsökosystem heißt organisierte Handlungsfähigkeit

Der Begriff Sicherheitsökosystem braucht Präzision. Gemeint ist die organisierte Verbindung aller Akteure, Ressourcen, Regeln, Datenwege und Infrastrukturen, die im Krisenfall staatliche Handlungsfähigkeit erzeugen. Dazu gehören Bundesregierung, Länder, Kommunen, Bundeswehr, Polizei, Katastrophenschutz, Betreiber kritischer Infrastrukturen, Industrie, Mittelstand, Forschung, Gesundheitswesen, Logistik, Energieversorger, Digitalwirtschaft und Medien.

Das Sicherheitsökosystem-Projekt, das bei der AFCEA-Fachausstellung in Bonn im Mai 2026 einen wichtigen öffentlichen Resonanzraum erhielt, setzt an dieser Stelle an. Die Diagnose lautet: Deutschland besitzt viele Fähigkeiten. Der Bruch entsteht an Übergängen. Zuständigkeiten laufen nebeneinander. Datenräume passen selten zusammen. Beschaffung dauert zu lang. Übungen finden zu selten ressortübergreifend statt. Kommunen, Wirtschaft, Bevölkerungsschutz und Streitkräfte brauchen gemeinsame Lagebilder.

Karl Knies hilft, diese Lage ökonomisch zu lesen. Er fragt nach der Lastenordnung. Heute bedeutet das: Wer bezahlt Redundanz? Wer hält Lager vor? Wer investiert in europäische Produktionskapazität, obwohl der Weltmarkt kurzfristig günstiger wirkt? Wer trägt die Kosten von Cybersicherheit? Wer finanziert Übungen? Wer sichert Reservepersonal? Wer stellt sicher, dass im Krisenfall nicht erst Zuständigkeiten geklärt werden?

Diese Fragen entscheiden über Handlungsfähigkeit.

Staat und Markt brauchen eine neue Arbeitsteilung

Eine freie Volkswirtschaft lebt von Wettbewerb, dezentralem Wissen und unternehmerischer Initiative. Der Staat kann diese Dynamik kaum ersetzen. Er muss sie nutzen. Zugleich bilden Märkte allein keine Sicherheitsarchitektur. Unternehmen optimieren Kosten, Qualität, Geschwindigkeit und Kapitalbindung. Der Staat muss zusätzlich die Verwundbarkeit des Gesamtsystems sehen.

Aus dieser Differenz entsteht ökonomische Sicherheitspolitik. Der Staat muss kritische Abhängigkeiten erkennen, Mindestfähigkeiten sichern, Redundanzen ermöglichen, Beschaffung beschleunigen und europäische Kooperation organisieren. Unternehmen brauchen Planungssicherheit, Investitionsanreize, klare Standards und verlässliche Nachfrage. Forschung braucht Anschluss an industrielle Skalierung. Kommunen brauchen Verfahren, Personal, Daten und Geld.

Resilienz bedeutet hier: Ein System hält Schocks aus, passt sich an und bleibt arbeitsfähig. Der Begriff wird konkret, sobald man ihn an Beispielen prüft. Eine Klinik bleibt nach einem Cyberangriff arbeitsfähig. Ein Hafen kann trotz Störung umleiten. Ein Energieversorger kann Ersatzkapazität aktivieren. Eine Verwaltung erreicht die Bevölkerung auch bei Netzausfall. Eine Rüstungsproduktion kann Stückzahlen erhöhen, weil Material, Personal, Zulieferer und Genehmigungen vorbereitet sind.

Strategische Autonomie ist Handlungsfreiheit

Europa braucht strategische Autonomie. Der Begriff meint Handlungsfreiheit unter Druck. Europa muss entscheiden können, ohne an einzelnen Lieferanten, einzelnen Plattformen, einzelnen Rohstoffquellen oder einzelnen Energierouten zu hängen.

Das verlangt keine Abschottung. Es verlangt Diversifizierung. Mehr Bezugsquellen, mehr Partnerschaften, mehr industrielle Kompetenz, mehr technologische Eigenständigkeit, schnellere Verfahren und europäische Standards. Wer mehrere Lieferwege besitzt, kann reagieren. Wer kritische Technologien versteht und teilweise selbst beherrscht, bleibt politisch beweglich. Wer Energiequellen diversifiziert, reduziert Erpressbarkeit.

Diese Strategie kostet Geld. Sie senkt jedoch die Kosten künftiger Krisen. Knies hätte diese Rechnung als Frage der Staatslast verstanden. Was im Normalbetrieb teuer aussieht, kann im Ernstfall die Bedingung politischer Freiheit sein.

Zentrale Frage: Was kostet Handlungsfähigkeit?

Handlungsfähigkeit kostet mehr als Gerät und Personal. Sie kostet industrielle Tiefe, sichere Energie, digitale Souveränität, Rohstoffstrategien, europäische Produktionsnetzwerke, moderne Verwaltung, belastbare Kommunen, schnelle Beschaffung, Forschung, Fachkräfte, Reserven und Übung.

Eine Gesellschaft kann in ruhigen Zeiten sparen, indem sie Lager abbaut, Redundanzen streicht, Personal knapp hält, Lieferketten auf minimale Kosten trimmt und Infrastruktur verschleißen lässt. In der Krise tritt die Rechnung hervor. Fehlende Lager, abhängige Lieferketten, langsame Genehmigungen, unklare Zuständigkeiten und geschwächte Infrastruktur werden zu Sicherheitsrisiken.

Knies macht diese Verschiebung verständlich. Die Kosten verschwinden nicht. Sie wandern aus dem Haushalt in die Zukunft, aus der Verwaltung in Unternehmen, aus der Beschaffung in Einsatzrisiken, aus der Infrastruktur in Ausfallkosten, aus politischem Zögern in strategische Abhängigkeit.

Was muss Deutschland konkret klären?

Deutschland muss zuerst bestimmen, welche Güter und Infrastrukturen für staatliche Handlungsfähigkeit unverzichtbar sind. Energie, digitale Netze, Transport, Gesundheitsversorgung, Ernährung, Wasser, Finanzinfrastruktur, Verteidigungsindustrie, Kommunikation und Verwaltung gehören dazu.

Danach muss die Politik prüfen, welche Abhängigkeiten strategische Beweglichkeit gefährden. Kritisch sind einseitige Rohstoffquellen, Plattformabhängigkeiten, fehlende europäische Produktionskapazitäten, lange Lieferketten ohne Alternativen und Rechtsverfahren, die im Krisenfall zu langsam bleiben.

Dann folgt die Kostenfrage. Lagerhaltung, Redundanz, Produktionsreserven, Reservepersonal, Übungen, Cybersicherheit, Forschung, Ausbildung und Infrastrukturmodernisierung müssen als Sicherheitsinvestitionen gelten. Wer diese Ausgaben nur als Last im Etat sieht, verkennt ihren Versicherungscharakter.

Schließlich braucht Deutschland ein klares Betriebsmodell für das Sicherheitsökosystem. Gemeinsame Lagebilder, interoperable Datenräume, feste Krisenrollen, schnelle Beschaffung, europäische Koordination und regelmäßige Übungen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gehören in den Kern.

Die Antwort von Knies für die Gegenwart

Karl Knies liefert keine Blaupause für Europa im 21. Jahrhundert. Seine Leistung liegt in der Denkform. Sicherheit erscheint bei ihm als Ordnung von Lasten. Der Staat mobilisiert Geld, Dienst, Risiko, Verwaltung, Technik, Industrie und Legitimation. Diese Beiträge müssen sichtbar werden, damit Politik sie gerecht verteilen und wirksam steuern kann.

Dieter Fritz-Aßmus hat diesen Knies freigelegt. Er zeigte, dass die finanzwissenschaftliche Militärökonomik des 19. Jahrhunderts Fragen formulierte, die in der modernen Defense Economics, in der Theorie öffentlicher Güter, in Allianzenökonomie, Opportunitätskostenrechnung und Sicherheitsökonomie weiterleben.

Für Deutschland und Europa folgt daraus ein harter Maßstab. Sicherheitspolitik muss die ökonomischen Voraussetzungen ihrer eigenen Versprechen offenlegen. Wer Wehrfähigkeit fordert, muss über Industrie, Personal, Energie, Infrastruktur, Daten und Verwaltung sprechen. Wer ökonomische Sicherheit fordert, muss die Kosten der Vorsorge benennen. Wer strategische Autonomie fordert, muss erklären, welche Abhängigkeiten abgebaut, welche Fähigkeiten aufgebaut und welche Lasten verteilt werden.

Die neue Staatsaufgabe

Die politische Ökonomie der Sicherheit beginnt mit einer einfachen Einsicht: Eine freie Gesellschaft bleibt nur handlungsfähig, wenn sie ihre materiellen Voraussetzungen kennt. Sie braucht offene Märkte, unternehmerische Initiative und internationale Arbeitsteilung. Sie braucht zugleich Reserve, Redundanz, technische Kompetenz, verlässliche Verwaltung und demokratisch legitimierte Prioritäten.

Das Sicherheitsökosystem ist die Organisationsform dieser Aufgabe. Es verbindet militärische, wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Fähigkeiten. Es macht aus verstreuten Ressourcen wirksame Vorsorge. Es zwingt den Staat, vor der Krise zu klären, wer was leisten kann, wer entscheidet, wer bezahlt und welche Wirkung erreicht werden soll.

Knies und Fritz-Aßmus geben dieser Debatte historische Tiefe. Sie erinnern daran, dass Sicherheit immer eine ökonomische Rechnung enthält. Wer Schutz will, muss Lasten verteilen. Wer Handlungsfähigkeit will, muss Vorhaltekosten akzeptieren. Wer Resilienz will, muss investieren, bevor die Krise beginnt.

Deutschland braucht deshalb eine Sicherheitsrechnung, die ehrlich ist. Sie muss zeigen, was Verteidigung kostet, was Verwundbarkeit kostet und was Vorsorge wert ist. Erst dann entsteht aus Etat, Industrie, Verwaltung, Forschung, Kommunen und Streitkräften jene Handlungsfähigkeit, auf die ein demokratischer Staat in unruhigen Zeiten angewiesen ist.

Solchen Themen werden im Oktober verhandelt: „Die Resilienz Deutschlands auf dem Prüfstand“

Aufbrechen von Grenzen im Sicherheitsökosystem einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung

Wann?7. und 8. Oktober 2026
Wo?Maritim Hotel Bonn
Wer?Bis zu 1.200 Teilnehmende aus dem Umfeld Bundeswehr, Behörden, Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
Was?Vorträge, Panels und Showcases im Kontext gesamtgesellschaftlicher Verantwortung

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Anmeldetool.  Die Anmeldung wird Ihnen per E-Mail bestätigt. Das Anmeldetool ist bis zum 22. September 2026 geöffnet.

Die Tagungsbeiträge für die Veranstaltung werden in im Rahmen der Anmeldung angezeigt. 

Abmelde-/Stornohinweis

Stornierungen sind für Teilnehmer bis zum T.: 22.09.2026 kostenfrei. Danach 100% Stornogebühr, es erfolgt keine Rückerstattung nach diesem Zeitpunkt.

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