#Mittelstand #Retail #Smarter Retail 

Albert Heijn: Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden

von Ingo Steinhaus
Erste Veröffentlichung: 2018
Letztes Update: 31. März 2022

Albert Heijn, eine Supermarktkette in den Niederlanden, arbeitet mit Dynamic Pricing, um die Menge der abgelaufenen Produkte zu senken. Das Verfahren wurde erfolgreich in der Geflügel- und Fischabteilung getestet. Die Empfindlichkeit der dort verkauften Waren ist ein idealer Anwendungsfall.
Das System berücksichtigt Mindesthaltbarkeitsdatum, Wetter, Lagermengen und Verkaufsverläufe, um jeweils den optimalen Preisnachlass im digitalen Preisschild anzuzeigen. Ziel ist es, am Ende des Tages keine unverkäuflichen Waren mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum im Ladengeschäft oder den Regalen zu haben.
Den Kunden bietet die Technologie die Sicherheit, jederzeit frische Waren zu erhalten, und kurz vor Ladenschluss können sie Geld sparen. Das Handelsunternehmen profitiert von der digital gestützten Vermeidung von Lebensmittelverschwendung in zweierlei Hinsicht: betriebswirtschaftlich, weil es weniger Waren aus den Regalen nehmen und entsorgen muss, und strategisch, weil es sein Image als nachhaltiges Ladengeschäft stärkt.

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Trendbook Smarter Retail. Das Trendbook können Sie hier herunterladen.

Mehr digitale Wertschöpfung erzielen

War dieser Artikel hilfreich?
0 von 5 Sternen
5 Sterne 0%
4 Sterne 0%
3 Sterne 0%
2 Sterne 0%
1 Sterne 0%
How can we improve this article?
Please submit the reason for your vote so that we can improve the article.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .

Ähnliche Beiträge

Newsletter
Regelmäßig Impulse für die Gestaltung
digitaler Produkte und Services. Jetzt anmelden!