Trendbook
Smarter Service

Neue Wertschöpfung im Servicegeschäft

Highlights

  • Alle wichtigen Trends und Innovationen zu Smarter Services
  • Mehr als 60 Praxisbeispiele aus den wichtigsten Branchen
  • Praxiserprobte Strategien für das Smarter Service Business

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Über den Autor

Bernhard Steimel

Bernhard Steimel ist Inhaber von Mind Digital und begleitet Führungsteams Chancen in den digitalen Zukunftsmärkten frühzeitig zu erkennen und die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Strategie- und Geschäftsentwicklung und hat in den vergangenen Jahren den technologischen Wandel in Studien-, Innovations- und Marktentwicklungsprojekten begleitet. Durch zahlreiche Publikationen und Vorträge gehört er zu den Vordenkern der digitalen Transformation und der heranbrechenden Serviceökonomie. Bernhard Steimel ist Herausgeber von Smarter-Service.com, Autor des Praxisleitfadens „Digitale Transformation“ sowie zahlreicher Trendstudien zu den Zukunftsmärkten der digitalen Wirtschaft.

Leser­stimmen

Matthias Niehoff
Matthias Niehoff
Head of Data & AI, Codecentric AG
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„… eine gute Mischung aus theoretischen Überlegungen, grundsätzlicher Strategie und praktischen Beispielen … ich werde öfter auf das Material zurückgreifen, in Vorbereitung auf Kundentermine.
Harald Henn
Harald Henn
Digital-Experte im Gesundheitswesen
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Bernhard Steimel hat eine sehr sorgfältig recherchierte und anspruchsvolle Studie erstellt. Jenseits der oft schnell zusammen geschusterten Trends. Das ist nicht nur lesenswert, sondern vor allem eine exzellente Grundlage die eigenen Strategien zu hinterfragen. Lesen, nachdenken, umsetzen und teilen.
Philipp Lehmkuhl
Philipp Lehmkuhl
Leiter Digitale Transformation, MEWA Textil-Service AG
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„Die Digitale Transformation ist eine enorme Herausforderung für den deutschen Mittelstand. Die Studie „Digitale Vorreiter im Mittelstand“ bringt die Erfolgsfaktoren auf den Punkt.“
Andreas Bettermann
Andreas BettermannVorsitzender des Verwaltungsrats, Obo Bettermann
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Die Studie bringt Licht in Bereiche, die sonst unter dem Radar bleiben. Insbesondere der Mittelstand braucht jedoch diese Orientierungshilfen.
Frank Braun
Frank BraunCEO & CDO, Bilfinger Digital Next
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Die Studie ist sehr gelungen, man kann sich einiges daraus für die eigene Digitalstrategie zu Nutze machen.
Thomas Merz
Thomas MerzLeiter Global Offering Management eHealth, T-Systems International
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Spannende Lektüre vor dem Hintergrund der rasanten Digitalisierungsinitiativen im Gesundheitswesen.
Benedikt Schultheiß
Benedikt SchultheißVide President, Witte Digital
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Effektivität geht vor Effizienz, das trifft es!
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Thema: Menschen nutzen Services – Kundenorientierung heute

EINBLICKE IN DIE STUDIE

Service ist für Menschen – eine einfache Grundregel, die nicht aus dem Blick geraten sollte. Sie gilt sowohl für den klassischen Aftersales-Service als auch für digitalisierte, also „smarte“ Serviceangebote. Kunden und Geschäftspartner bevorzugen personalisierten Service und Unternehmen richten sich immer stärker danach aus.

 

Viele Unternehmen stärken ihre Customer Journey, indem sie das Einkaufs- und Serviceerlebnis als Ende-zu-Ende-Erfahrung gestalten. Jeder Touchpoint im Omnichannel erhält ein konsistentes Kundenerlebnis und geht auf die Kommunikationsbedürfnisse der Kunden ein.

Kreislaufwirtschaft in der Kunststoffindustrie

Die Kreislaufwirtschaft orientiert sich am gesamten Produktlebenszyklus. Er beginnt beim Abbau von Rohstoffen, geht über möglichst umfassende „Re-Use“-Schleifen und das Weiterverwerten („Recycling“) von Abfällen bis hin zur endgültigen Lagerung nicht mehr verwertbarer Reste. Dieser nachhaltige Anspruch wird mit den Stichworten Reduce, Reuse, Recycle zum Auslöser für zahlreiche Geschäftsmodelle werden.

    • Reduce: Neue Produkte mit minimaler Nutzung von Ressourcen, etwa durch verbesserte Fertigungstechnologien oder Kreislaufsysteme mit wiederverwertbaren Produkten. Gleichzeitig werden in der Fertigung möglichst viele erneuerte oder wiederaufbereitete Materialien genutzt.

    • Reuse: Verlängerung des Produktlebenszyklus durch Reparatur des Produkts oder seiner Bauteile. Möglich ist auch Weiternutzung in anderen Kontexten. Ein Beispiel sind Akkus von Elektroautos, die ein zweites Leben als Hausspeicher haben.

    • Recycle: Am Ende des Produktlebenszyklus werden alle durch Recycling wiederverwertbaren Rohstoffen wieder in der Fertigung eingesetzt. Nicht verwertbare Reste können unter Umständen in anderen Kontexten genutzt werden, beispielsweise als Füllmaterial für Hoch- und Tiefbau.

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