Nutzerzentrierte Gestaltung – ein neues Paradigma für die Industrie

Nutzerzentrierte Gestaltung – ein neues Paradigma für die Industrie

von Bernhard Steimel 25. Juni 2020

Nutzerzentrierte Gestaltung von digitalen Services bewirkt den Aufbau einer lang andauernden Kundenbeziehung, die auch in Krisensituationen belastungsfähig ist – weil der Kunde nicht abspringt oder die Kommunikation mit ihm abreißt.

In der Vergangenheit haben Industrieunternehmen bei der Marktbearbeitung überwiegend auf Technologie- und Produktführerschaft gesetzt, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Doch das allein reicht heute nicht mehr aus.

Angesichts der zunehmenden Digitalisierung und den B2C-Einkaufserlebnissen als privater Konsument steigen auch die Erwartungen der B2B-Kunden. Sie fordern heute die gleiche einfache Interaktion, die gleiche Transparenz und den gleichen Service, die für sie als private Verbraucher längst selbstverständlich sind.

Die Vorteile dieses Paradigmenwechsels sind bedeutend. Die digitale Kundenbeziehung umfasst nicht nur den reinen Produktverkauf, sondern auch die Vermarktung von Services sowie Up-/Cross-Selling. Voraussetzung für den Erfolg ist ein frischer Blick auf das Kundenerlebnis: Benutzeroberflächen, Touchpoints, Communities, Plattformen und Ökosysteme.

Im Ergebnis steht der Endkunde (Nutzer) im Mittelpunkt der Betrachtung und jedes Unternehmen muss bei der Gestaltung eines neuen Produktes und Services folgende Frage beantworten: Was bringt dem Kunden die Digitalisierung?

Nutzerzentrierte Gestaltung – ein neues Paradigma für die Industrie
Entlang der Kundenreise mit digitalen Produkten und Services die Kundenerfahrung neu gestalten

Dies ist ein Auszug aus unserer neuen Studie „Trendbook Smarter Manufacturing“. Hier geht‘s zum Download.

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